Farbtemperatur beeinflusst deinen inneren Takt. Kühleres Licht am Morgen signalisiert Aktivität, wärmeres Licht am Abend leitet Entspannung ein. Mit Smart Lighting lässt sich dieser Wechsel sanft automatisieren, statt auf harte Umschaltungen zu setzen. Wer zwischen 3500 und 5000 Kelvin arbeitet, berichtet häufig von stabilerer Aufmerksamkeit, weniger Müdigkeit und natürlicheren Farben am Bildschirm. Probiere abgestufte Übergänge alle 60 bis 90 Minuten und beobachte, wann du dich hellwach fühlst oder einen wärmeren Ton brauchst.
Nicht nur die Helligkeit zählt, sondern ihr Verhältnis zur Umgebung. Ein zu heller Monitor vor dunklem Raum strengt Augen stark an. Smarte Lampen gleichen das aus, indem sie Umgebungslicht mit dem Bildschirmniveau harmonisieren. Beginne mit etwa 300 bis 500 Lux auf der Arbeitsfläche und erhöhe bedarfsweise für detailintensive Aufgaben. Dimmbare Leuchten mit hoher Qualität vermeiden Flackern bei niedrigen Stufen. Eine dezente Aufhellung hinter dem Monitor reduziert Kontrastkanten, lässt Inhalte ruhiger wirken und verlängert konzentrierte Phasen spürbar.